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Steuernews

Steuernews für Klienten

Artikel der Ausgabe Februar 2020 Nicht vergessen

Was muss im Februar zusätzlich gemeldet werden?

Bis Ende Februar sind unter anderem zusätzlich zu melden:

Unternehmer müssen die Jahreslohnzettel ihrer Dienstnehmer aus dem Jahr 2019 in elektronischer Form bis Ende Februar 2020 an das Finanzamt melden.

Unternehmer müssen auch Zahlungen, die für bestimmte Leistungen (z. B. im Rahmen eines freien Dienstvertrages) außerhalb eines Dienstverhältnisses gezahlt werden, an das Finanzamt melden. Die Zahlungen aus dem Jahr 2019 müssen in elektronischer Form bis Ende Februar 2020 gemeldet werden.

Unter bestimmten Voraussetzungen (z. B. Zahlungen an einen Leistungserbringer von mehr als € 100.000,00 pro Kalenderjahr) müssen Zahlungen ins Ausland bis Ende Februar dem Finanzamt gemeldet werden, wenn die Zahlung für bestimmte Leistungen erfolgte, wie z. B. Leistungen, die nach dem Einkommensteuergesetz unter die Einkünfte aus selbständiger Arbeit fallen und im Inland ausgeübt werden, bestimmte Vermittlungsleistungen und kaufmännische oder technische Beratungen im Inland.

Bis Ende Februar sind die Schwerarbeitsmeldungen für das Jahr 2019 zu erstellen. Die Meldung muss dem zuständigen Krankenversicherungsträger grundsätzlich elektronisch mittels ELDA übermittelt werden.

Bestimmte Beträge (z. B. Spenden, Kirchenbeiträge) werden automatisch als Sonderausgaben berücksichtigt, wenn die empfangenden Organisationen diese an das Finanzamt melden. Die Meldung für 2019 hat durch die betroffenen Organisationen bis Ende Februar 2020 zu erfolgen.

Der signierte Jahresbeleg der Registrierkasse zum Jahresende 2019 ist verpflichtend bis spätestens 15. Februar 2020 (laut BMF-Info) zu überprüfen. Dies kann manuell mit der BMF-Belegcheck-App oder automatisiert durch Ihre Registrierkasse durchgeführt werden.

Stand: 24. Januar 2020

Bild: magele-picture - stock.adobe.com

Wir können auch im Corona-Krisenfall unsere Dienstleistungen für Sie erbringen!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir möchten Sie aufgrund der derzeitigen, auch in Österreich grassierenden Corona-Virus Situation darüber informieren, dass unser Kanzleibetrieb auch weiterhin aufgrund der von uns getroffenen Notfallpläne einsatzbereit ist und wir Ihnen mit allen unseren Dienstleistungen zur Verfügung stehen.

Bei uns ist sichergestellt, dass auch zeitkritische Arbeiten wie Buchhaltung oder Personalverrechnung durchgeführt werden können. Den Empfehlungen der österreichischen Bundesregierung folgend, versuchen wir natürlich möglichst viele Aufgaben auf elektronischem Wege bzw. im Wege von Telefonkonferenzen zu erledigen, um unsere Kunden, sowie auch unsere Mitarbeiter möglichst keinem Risiko auszusetzen. Kliententermine und Besprechungen können wir vorläufig bis auf weiteres nicht mehr anbieten.

Für die notwendige Übergabe von Unterlagen haben wir ab sofort einen Journaldienst eingerichtet. Wir ersuchen um kurze telefonische Vorankündigung zur Organisation der Belegübergabe. Wir hoffen natürlich, dass unsere Mandanten und Ihre Angehörigen, sowie auch unsere Mitarbeiter und deren Familien von dem Corona-Virus nicht betroffen sind bzw. auch keine Einschränkung unseres Kanzleibetriebes in Form von Quarantäne oder ähnlichem zukünftig eintreten wird, wären jedoch auch für diesen Fall entsprechend gerüstet.

Wir wünschen Ihnen daher in den nächsten Wochen Gesundheit und viel Kraft, stehen Ihnen natürlich wie immer zur Verfügung.

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